Beiträge von Jasmin2017

    Also, ich sammel die Tools nach wie vor. Aber ich hechele nicht hinterher, weil ich das nicht muß. Was ich in der Zeitung mitnehmen kann, nehme ich selbstverständlich. Wenn das aber (oft) nicht klappt, weil andere schneller sind, ärger ich mich nicht, die Zeiten sind vorbei.


    Hilfreich ist hierbei auch meine Stadt. In Bezug auf die Tools, die ich beim Bedienen der Stadtbesucher bekomme, ist die Stadt unübertroffen. Und es sind ja nicht nur Tools, sondern auch Mengen von Sägen, Ästen und Sprengmaterial. So viel kann ich gar nicht verwenden - auch nicht für die Babyfarmen - wie ich erhalte.


    Es gibt in meiner Liste aber viele Farmer, die dringend auf Sägen und Äxte angewiesen sind, daher sind die immer schnell weg. Sprengmaterial versuche ich möglichst selbst zu verwenden, denn beim Abbau von Erzen gibt's ja auch hin und wieder Diamanten.


    Auf der Hauptfarm bin ich somit gar nicht so sehr interessiert, Scheune und Silo weiter zu forcieren. Das geschieht sozusagen "nebenbei". Wenn es passiert, schön. Wenn ich noch etwas warten muß, macht nichts. Ab und zu schaufel ich auch Tools zum Ausbau von Scheune und Silo meiner Babyfarm rüber. Die sind nicht so großzügig ausgebaut, und daher muß ich das schon im Auge behalten. Jedoch auch nicht so knapp, daß ich bei einem Zukauf in der Zeitung sofort an Grenzen stoße.


    Ich handhabe das alles flexibel, nach Bedarf. Und manchmal auch nach Lust. ;)

    Es bleibt Dir leider nichts anderes übrig, als Dich weiter in Geduld zu üben. SC hat es nach wie vor auf dem Schirm. Es sollte eigentlich durch das letzte Update gefixt werden, aber andere Sachen wurden vorgezogen.


    Das nächste Update soll es richten. Ich drücke Daumen, daß es so geschieht.

    ralph12345


    Ich habe auch mehrere Farmen. Meine größte (nach der Hauptfarm) hat aktuell Level 95. Ich habe sie eröffnet ca. 1/2 Jahr nach meiner Hauptfarm.


    Zuerst habe ich sie natürlich gepusht, weil ich das so wollte, und je höher man im Level kommt, umso mehr kann sie auch unterstützen. Das bedeutete anfangs natürlich viel Hilfe über die Hauptfarm. Das war zuweilen recht zeitintensiv.


    Inzwischen hat sich das aber relativiert. Ich mache die Babyfarm meist nur 1-2 Mal am Tag, füttere alle Tiere (wegen der Tools) und ich schmeiße immer die Maschinen an, die ich dringend brauche für den täglichen Bedarf. Das sind vor allem die Grundnahrungs-Produkte wie Sahne, Butter, Käse und Ziegenkäse, und natürlich alle Zuckersorten.


    Desweiteren sind die Bienen auch immer Vollzeit-beschäftigt, und die Eichhörnchen. Im Laufe der Zeit hast sich das so eingespielt. Also am Anfang volles Tempo, bis zu einem Zeitpunkt, wo ich es ruhiger angehen lasse. Aktuell mache ich das, was ich beschrieben habe immer regelmäßig, und ansonsten schaue ich, welche Produkte bei der Hauptfarm fehlen. Da meine große Zweitfarm schon recht weit ist, und so ziemlich auch alle Maschinen hat, ist das nicht schwierig.


    Zuerst muß man natürlich zubutttern, bis die kleine aus dem Gröbsten raus ist, und danach wird es easy-going. Ich habe noch eine weitere Babyfarm, aber hier läuft es etwas anders. Ich habe sie anfangs auch über die Hauptfarm "forciert", aber inzwischen nicht mehr. Außerdem auch nicht alle Maschinen gekauft, die machbar wären, sondern nur die, welche ich wichtig und unverzichtbar fand.


    Was auch noch wichtig ist, ich habe nicht mehr alle Tiere gekauft. Bei der großen Zweitfarm war ich da noch etwas flockiger, aber bei der kleineren sehr viel stringenter. Es ist auch gut so, wie es ist. Und ich habe versucht, bei meinen Babyfarmen so viele Ursprungsbäume und -steine stehen zu lassen wie möglich. Die Geschäfte drumrumzubauen, sozusagen.


    Manche Fehler muß man ja nicht wiederholen.


    Fazit:


    Am Anfang Gas geben mittels der Hauptfarm, damit man voran kommt, aber nach einer gewissen Zeit verlangsamen, wie es einem persönlich zusagt. Darauf achten, nicht mehr als nötig zu kaufen, und halt die Fehler nicht zu wiederholen, die man bei der Erstfarm gemacht hat.


    In Konsequenz sich dann nur darauf konzentrieren, die Lücken der Hauptfarm zu schließen. Daß die kleinen dann langsamer weiter kommen (wenn sie erst mal ein gewisses Level erreicht haben) wird dabei inkauf genommen. Es ist daher auch nicht viel Arbeit, sie zu pflegen. Wie geschrieben, 1- 2 x am Tag reicht. Es sei denn, unvorhergesehene Umstände zwingen dazu, mehr tätig zu werden. Aber das kann man ja flexibel handhaben, je nach Bedarf.

    Aber immer wieder schön, es aus der Mottenkiste hervorzukramen. Und wenn wir dann nebenbei noch erfahren könnten, wo wer abgeblieben ist, hat das ja auch was.... ;)

    Tanifiva


    Versuch nicht, auf Teufel komm raus die Maschinen zu meistern. Der goldene Stern ist zwar nett, aber das resultiert in Überproduktion und führt zu den von Dir genannten Problemen. Mach, was Du brauchst, aber forciere es nicht. Die goldenen Sterne auf den Maschinen kommen mit der Zeit von alleine.


    Lasse Dich durch nichts unter Druck setzen, auch nicht von Dir selbst. Auch wenn das bedeutet, daß Du mehr Zeit brauchst. Das kommt schon, und HayDay ist ein Spiel, was auf Geduld aufgebaut ist. Natürlich kann man durch Geldeinsatz und Diamanten den Fortschritt beschleunigen, aber wozu? Wer treibt Dich?


    Genieße lieber die schönen Seiten des Spiels und entspanne Dich dabei. Manchmal macht es auch Spaß, nur den lustigen Faxen der Tiere zuzugucken. Das ist so knuffig. :)

    Schmitzebilla


    Ich muß dazu sagen, ich HABE die Zeit, regelmäßig nachzuführen. DAS ist ein großes Pfund, mit dem ich wuchern kann. Aber na klar, im Laufe der Zeit hat sich bei mir ein bestimmtes Spielverhalten herauskristallisiert, das mir gut tut, und was ich pflege. Hinzu kommt, daß ich schon lange genau weiß, wieviel Produkte ich von jeder Sorte vorhalten muß.


    Last but not least überlege ich schon, wofür ich die Produkte einsetze. Also Stadt immer und überall, Schiffe und Truck so gut wie nie. Es sei denn, ich hab mal Lust dazu und es sind Aufgaben vom Derby oder Farmpaß. Aber grundsätzlich versuche ich schon, das zu vermeiden.


    Daß ist auch das, was ich meinte mit " nicht auf allen Hochzeiten zu tanzen". Es ist weitaus entspannender, wenn man sich gezielt aussucht, was man macht und was nicht. Also im Grunde genommen das alte Prinzip der Prioritätensetzung. Daß dies mit hohem Level natürlich einfacher ist als in kleineren Leveln, ist ebenso klar. Ich war ja auch mal klein und habe meine Fehler gemacht.


    Doch im Laufe der Zeit sammelt man Erfahrungen, und die sollte man nutzen. Für MICH steht der Spielspaß an erster Stelle, alles andere wird dem untergeordnet. :)

    Ergänzung:


    Das einzige, was ich vorbereite, ist die Stadt. Also der "normale" Zug. Was ich vermeide sind Aufgaben mit bestimmten Geschäften oder bestimmten Stadt-Besuchern. Ich habs mal gemacht, im Ausnahmefall, aber das war wirklich die Ausnahme.


    Auch wenn ich nichts vorbereite, will ich zügig durchkommen. Und bei bestimmten Geschäften und Städtern ist das nicht gegeben, weil genau die, die man braucht, dann nicht kommen. Wenn man Pech hat, wartet man sich einen Wolf. :huh: