ralph12345
Ich habe auch mehrere Farmen. Meine größte (nach der Hauptfarm) hat aktuell Level 95. Ich habe sie eröffnet ca. 1/2 Jahr nach meiner Hauptfarm.
Zuerst habe ich sie natürlich gepusht, weil ich das so wollte, und je höher man im Level kommt, umso mehr kann sie auch unterstützen. Das bedeutete anfangs natürlich viel Hilfe über die Hauptfarm. Das war zuweilen recht zeitintensiv.
Inzwischen hat sich das aber relativiert. Ich mache die Babyfarm meist nur 1-2 Mal am Tag, füttere alle Tiere (wegen der Tools) und ich schmeiße immer die Maschinen an, die ich dringend brauche für den täglichen Bedarf. Das sind vor allem die Grundnahrungs-Produkte wie Sahne, Butter, Käse und Ziegenkäse, und natürlich alle Zuckersorten.
Desweiteren sind die Bienen auch immer Vollzeit-beschäftigt, und die Eichhörnchen. Im Laufe der Zeit hast sich das so eingespielt. Also am Anfang volles Tempo, bis zu einem Zeitpunkt, wo ich es ruhiger angehen lasse. Aktuell mache ich das, was ich beschrieben habe immer regelmäßig, und ansonsten schaue ich, welche Produkte bei der Hauptfarm fehlen. Da meine große Zweitfarm schon recht weit ist, und so ziemlich auch alle Maschinen hat, ist das nicht schwierig.
Zuerst muß man natürlich zubutttern, bis die kleine aus dem Gröbsten raus ist, und danach wird es easy-going. Ich habe noch eine weitere Babyfarm, aber hier läuft es etwas anders. Ich habe sie anfangs auch über die Hauptfarm "forciert", aber inzwischen nicht mehr. Außerdem auch nicht alle Maschinen gekauft, die machbar wären, sondern nur die, welche ich wichtig und unverzichtbar fand.
Was auch noch wichtig ist, ich habe nicht mehr alle Tiere gekauft. Bei der großen Zweitfarm war ich da noch etwas flockiger, aber bei der kleineren sehr viel stringenter. Es ist auch gut so, wie es ist. Und ich habe versucht, bei meinen Babyfarmen so viele Ursprungsbäume und -steine stehen zu lassen wie möglich. Die Geschäfte drumrumzubauen, sozusagen.
Manche Fehler muß man ja nicht wiederholen.
Fazit:
Am Anfang Gas geben mittels der Hauptfarm, damit man voran kommt, aber nach einer gewissen Zeit verlangsamen, wie es einem persönlich zusagt. Darauf achten, nicht mehr als nötig zu kaufen, und halt die Fehler nicht zu wiederholen, die man bei der Erstfarm gemacht hat.
In Konsequenz sich dann nur darauf konzentrieren, die Lücken der Hauptfarm zu schließen. Daß die kleinen dann langsamer weiter kommen (wenn sie erst mal ein gewisses Level erreicht haben) wird dabei inkauf genommen. Es ist daher auch nicht viel Arbeit, sie zu pflegen. Wie geschrieben, 1- 2 x am Tag reicht. Es sei denn, unvorhergesehene Umstände zwingen dazu, mehr tätig zu werden. Aber das kann man ja flexibel handhaben, je nach Bedarf.