Ich spiele seit Anfang 2016 und das schon immer sehr entspannt. Hab nur eine Farm, alles andere wäre mir zu stressig. Die ersten Jahre war der Platz in Scheune und Silo natürlich immer ein Problem, aber mit einer hilfsbereiten Gemeinschaft, den richtigen Nachbarn (Ingame-Freunde) und Priorisierung hat das auch gut geklappt.
Meine Regel: Von den schnell herzustellenden Produkten habe ich je 12, von den etwas aufwändigeren 14 bis 16, Marmelade & Co. über 20, Molkereiprodukte und Zucker mindestens 40. Damit komme ich gut zurecht.
Jetzt sind Silo und Scheune groß genug (>8000), um mir um den Platz keine Sorgen machen zu müssen. Ich baue sie weiter aus, so wie es kommt, damit es so bleibt. Münzen und Diamanten habe ich auch im Überfluss, um auch hier entspannt zu sein.
Derby spiele ich schon seit Jahren nicht mehr, nur das entspannte habe ich gespielt als die Erlaubnisse noch rar waren.
Bei den Ereignissen wähle ich aus, ob bzw. wie weit ich teilnehme. Als ich alles Land ausgebaut und alle Reservattiere hatte, habe ich einige Ereignisse ausgelassen, weil mir die Belohnungen den Aufwand nicht wert waren.
Die Reservattiere schlummern seit langem den Schlaf der Gerechten, nur wenn ein neues Tier dazukommt, wird eine Tierart aufgeweckt, als Begrüßungskomitee.
Rose und Ernest sind das Beste, sozusagen eine zweite Scheune. So habe ich sie auch oft genutzt, als es mal wieder eng in der Scheune wurde.
Fazit: Für mich ist Hay Day ein Strategiespiel, bei dem ich mir sehr genau überlege, ob der Aufwand den Nutzen rechtfertigt. Und außerdem dekoriere ich gerne, genauer gesagt erzähle ich gerne damit Geschichten. 😀